Salzburg Land und Salzburg Stadt zählen zu den schönsten Perlen Österreichs. Kultur, Tourismus, Erholung, Sport und vieles mehr im schönen Salzburg
Montag, 26. September 2011
"DER LANGE HERBST". Ein Film über Attersees Malerei, Musik und Sprache
Dem auf Künstlerportraits spezialisierten Regisseur Peter Grundei ist mit dieser filmischen Dokumentation ein vielseitiger, aktueller Einblick in Leben und Werk Attersees gelungen.
"DER LANGE HERBST" WELTURAUFFÜHRUNG in Anwesenheit des Künstlers und des Regisseurs
Datum: 1.10.2011, um 18:00 Uhr
Ort: Museum der Moderne Rupertinum
Wiener-Philharmoniker-Gasse 9, 5020 Salzburg
Samstag, 11. Juni 2011
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Sonntag, 15. Mai 2011
Autsch! Klatschende Ohrfeige von den Berliner Philharmonikern
Und jetzt das: Ab 2013 spielen die Berliner in Baden-Baden! Die glorreiche Salzburger Vergangenheit seit Karajan Zeiten sind Müll. Diese Ohrfeige sitzt. Politiker und Kulturmanager in Salzburg stehen da wie begossene Pudel! Die Salzburger Osterfestspiele sind tot, soviel steht fest.
Samstag, 31. Oktober 2009
Österreicher geben zu Halloween 27 Mio. Euro aus
bevorstehenden Halloweenfests einen Umsatz von 27 Mio.
Euro. Insgesamt 16 Prozent der Österreicher werden Süßes, Kostüme,
Kürbisse und Co. für die Gruselnacht einkaufen und durchschnittlich
26 Euro ausgeben. Männer sind mit rund 28 Euro dabei etwas
ausgabefreudiger als Frauen mit 22 Euro, so die Ergebnisse einer
Umfrage von makam Market research im Auftrag der Wirtschaftskammer
Wien.
Am beliebtesten sind Süßigkeiten (68 Prozent der Nennungen),
Dekorationsgegenstände (36), essbare Kürbisse (28), Kostüme (20) und
Scherzartikel (14), wobei sich regional einige Unterschiede zeigen:
So wollen in Tirol und Vorarlberg 84 Prozent der Befragten
Süßigkeiten kaufen, während dies in Niederösterreich nur 68 Prozent
planen. In der Steiermark und in Kärnten liegt der Anteil jener, die
Kostüme kaufen, mit 28 Prozent deutlich über Niederösterreich (13
Prozent). Am liebsten tätigen die Österreicher übrigens ihre
Halloweeneinkäufe im Lebensmittelhandel bzw. in Papier-, Büro- und
Schreibwarenfachhandel.
Halloween ein Fest der jungen Leute
In der Umfrage wurde aber nicht nur das Kaufverhalten der
Österreicher abgefragt, sondern auch deren geplante Aktivitäten für
die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November. Demnach werden 8
Prozent zu Hause mit Freunden und Familie feiern und 6 Prozent
auswärts in Lokalen die Gruselnacht begehen. Weitere 5 Prozent sind
auf eine private Halloweenfeier eingeladen und 2 Prozent werden von
Haus zu Haus gehen und "Süßes oder Saures" verlangen.
Dabei zeigt sich: Halloween ist vor allem ein Fest der unter
30-Jährigen. Mehr als die Hälfte von ihnen plant konkrete
Aktivitäten. Bei den über 50-Jährigen sind es nur 6 Prozent.
Am wenigsten mit dem Halloweenbrauch können laut Umfrage die
Oberösterreicher etwas anfangen. Hier werden nur 11 Prozent ausgehen,
feiern oder Freunde/Familie einladen. In Wien hingegen nützt mehr als
ein Viertel der Befragten die Gruselnacht für Feste und sonstige
Aktivitäten.
Sonntag, 16. August 2009
Greenpeace: Alpin-Aktion beim Goldbergkees-Gletscher
Rund siebzig Wanderer stiegen gestern auf
Einladung von Greenpeace und Naturfreunden zum Goldbergkees-Gletscher
am Hohen Sonnblick in Salzburg auf, um auf die Auswirkungen des
Klimawandels vor Ort aufmerksam zu machen. Auf einem 200
Quadratmeter großen Banner war zu lesen: "SOS Gletscher: Klimaschutz
jetzt!". Greenpeace veranstaltete diese Aktion gemeinsam mit den
Naturfreunden Österreich im Rahmen der Kampagne "1.000.000 Taten für
den Klimaschutz", um so damit die österreichische Regierung
aufzurufen, sich bei der Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember für
ein ambitioniertes Abkommen einzusetzen. Die bekannten Bergsteiger
Gerlinde Kaltenbrunner und Kurt Diemberger haben die Patronanz für
die Wanderung übernommen.
Eine der sichtbarsten Auswirkungen des Klimawandels ist der
Rückgang der Gebirgsgletscher. Durch das Schmelzen des Eises werden
auch steile Felswände instabiler und stellen damit ein
Gefahrenpotenzial für Bergwanderer dar. Die Folgen des Klimawandels
im Hochgebirge werden auch die Menschen im Tal zu spüren bekommen, so
wird ein Anstieg der Murenabgänge und Steinschläge in Zukunft immer
wahrscheinlicher. "Kein anderer Gletscher in Österreich ist stärker
vom Klimawandel betroffen wie der Goldbergkees. Die mangelnde
Klimaschutzpolitik der letzten Jahre kostet uns eine einzigartige
Artenvielfalt und Naturlandschaft in den Bergen und gefährdet
mittelfristig die Bewohner im Tal", erklärt Greenpeace-Klimaexperte
Niklas Schinerl.
Besorgt über die Veränderungen durch den Klimawandel zeigten sich
auch die beiden bekannten Alpinisten Gerlinde Kaltenbrunner und Kurt
Diemberger. "Seit Jahren erlebe ich bereits die klimatischen
Veränderungen in allen Bergregionen auf der ganzen Welt hautnah mit.
Jahr für Jahr kann ich das Abschmelzen der Gletscher beobachten. Wir
müssen jetzt handeln, damit die Gletscher nicht ganz aus den
Bergregionen verschwinden", appelliert die Extrembergsteigerin und
Naturfreundin Gerlinde Kaltenbrunner. Auch Bergsteiger-Legende Kurt
Diemberger fordert auf, Taten zu setzen: "Reden ist gut, Handeln ist
besser! Mit dieser Aktion will Greenpeace auf die Gefährdung der
Gletscher in Österreich aufmerksam machen. Mit der Wanderung auf dem
Goldbergkees wird die Bedrohung durch den Klimawandel auch sichtbar
gemacht. Wo durch die globale Erwärmung der Kreislauf von wachsendem
und wieder schmelzendem Eis verschwindet, werden Niederschläge zur
Gefahr: plötzlich verheerende Sturzfluten, Geröll-Muren, Flüsse, die
über die Ufer treten... einst eine Ausnahme, heute beängstigend
häufig."
In den Alpen haben die Gletscher seit der Mitte des 19.
Jahrhunderts mehr als die Hälfte ihrer Masse verloren und der
Rückgang hat sich in den letzten Jahren deutlich beschleunigt. Die
Gletscher reagieren schon auf geringe Temperaturanstiege sehr stark,
gleichzeitig steigen die Temperaturen in den Alpen
überdurchschnittlich an. Während die globale Temperatur seit damals
im Schnitt um 0,8 Grad angestiegen ist, liegt die Erwärmung in den
Alpen derzeit bei 1,7 Grad Celsius.
Darüber hinaus dienen die Gletscher als Wasserspeicher. In vielen
Gebirgsregionen hängen die Landwirtschaft und die
Trinkwasserversorgung ganzer Regionen von diesen Gletschern ab. Durch
das schnelle Abschmelzen der Gletscher steigt die Gefahr von
Überschwemmungen und Hochwässern gefolgt von einem deutlichen
Rückgang der Wasserreserven, die auch Flüsse wie die Salzach oder den
Rhein treffen können.
Samstag, 23. Mai 2009
Ist Pereira der Richtige für die Salzburger Festspiele?
Pereira, seit 1991 Direktor des Zürcher Opernhauses, gilt als wirtschaftlich erfolgreich und in Finanzsachen als kompetent. Außerdem ist es den Kuratoriumsmitgliedern wichtig gewesen, dass Pereira Österreicher sei „und Deutsch spricht“.
Der Tagesspiegel übt leicht Kritik: ...Für die Prozente, die aus den Mäzenatengeldern in seine eigene Tasche flossen, ist Pereira in Zürich ebenso kritisiert worden wie für die Beliebigkeit seines Programms und dessen fließbandartigen Premierenaushub. 12, 13 Neuproduktionen pro Spielzeit, das macht dem Rennpferde- Narr in der Branche so schnell keiner nach. Und auch um die Züricher Gesellschaft mit einem 20-jährigen Fotomodell an seiner Seite zu brüskieren, braucht es sicher einige Kondition.
Das Salzburger Theater wird weitergehen, so viel steht fest, und das ist auch gut so.
Freitag, 27. Februar 2009
Rezepte | Bio Lebensmittel für die besten Rezepte
Freitag, 6. Februar 2009
Salzburgerin will Voggenhuber
Auch die Salzburger Landesgruppe der Grünen gibt noch nicht auf. „Wir werden jetzt einmal intern ausloten, ob es nicht doch noch eine Möglichkeit gibt, Johannes Voggenhuber auf die EU-Liste zu bringen“, sagt Cyriak Schwaighofer, Salzburger Landesparteichef der Grünen im Gespräch mit der „Presse“. „Es ist, glaube ich, schon ein berechtigtes Anliegen, dass von den 42 zu vergebenden Plätzen wenigstens einer an das Bundesland Salzburg gehen sollte.“ Es gebe diesbezüglich zwar kein verpflichtendes Statut, allerdings sei er, Schwaighofer, sehr wohl der Meinung, dass regionale Gesichtspunkte zu berücksichtigen seien.
Mal sehen wie es mit weitergeht, die Salzburgerin meint, es müssen nicht nur Frauen an die Front!
Samstag, 6. Dezember 2008
Salzburgerin sucht Spielpartner
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LEGO Star Wars 7675 - AT-TE WalkerPreis: EUR 79,80Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 06.12.2008 21:03
Parker 00114100 - Monopoly BankingPreis: EUR 34,95Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 06.12.2008 21:03
Freitag, 14. November 2008
Großglockner Hochalpenstraße: Wintersperre!
zwischen Salzburg und Kärnten gelegene Großglockner Hochalpenstraße
Wintersperre. Der herannahende Wintereinbruch und noch notwendige
Einwinterungsarbeiten erfordern die nunmehrige Schließung. Wobei der
Durchschnittszeitpunkt für die Wintersperre im Mehrjahresvergleich
ca. 1 Woche früher liegt.
Im Frühjahr sind dann wieder tonnenschwere Rotationsschneepflüge
im Einsatz, um in wenigen Wochen bis zu 800.000 Kubikmeter Schnee von
der Straße zu entfernen. Voraussichtlich ab Anfang Mai 2009 - je nach
Wetter - ist die 48 km lange Hochalpenstraße, die in das Herz des
Nationalparks Hohe Tauern direkt zum höchsten Berg Österreichs, dem
Großglockner (3.798 m) führt, wieder befahrbar.
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Flachgau: Opel-Präsentation
Flachgau: Opel-Präsentation im Flachgau
Nach Österreich
Mittwoch, 8. Oktober 2008
UNESCO Weltkulturerbe Salzburg Altstadt
Dies fand Niederschlag in der Ernennung zum Weltkulturerbe durch die UNESCO im Jahre 1997 . Was ist denn nun eigentlich so besonders an Salzburg?
Zuerst einmal zeichnet sich diese Stadt durch ihre günstige Lage aus. Als historische Lebensader windet sich der Fluss Salzach, aus Süden von den Vorläufern der Alpen kommend, mitten durch die Stadt Salzburg und teilt sie in zwei Hälften, in das so genannte Rechte beziehungsweise Linke Salzachufer. Das Linke Salzachufer stellt den "noch älteren Teil" dar, hier wurden die frühesten Siedlungsreste aus der Römerzeit gefunden. Von einer Seite zur anderen gelangt man über die Nonntaler Brücke, den Mozartsteg (nur zu Fuß), die Staatsbrücke, den Makartsteg und den Müllner Steg.
Effektvoll umrahmt wird die Altstadt von Salzburg vom Mönchsberg, auf dem weithin sichtbar die Festung Hohensalzburg thront, sowie auf der rechten Flussseite vom mächtigen Kapuzinerberg. Für einen echten Salzburger erscheint die Bezeichnung "Berg" zwar ein wenig übertrieben, tatsächlich kann man aber auf beiden Stadtbergen ausgedehnte Spaziergänge machen und sich dem hektischen Treiben der vielen Gassen und Plätze für einige Stunden entziehen. Ein Aufstieg lohnt sich jedenfalls, da man von hier die schönsten Panoramablicke und "Postkartenansichten" der Altstadt von Stadt genießen kann.
In der Altstadt ist die meistbesuchte Gasse die Getreidegasse.
Mittwoch, 10. September 2008
Salzburger Festspiele 2008 ein großer ERfolg
Hier gibts eine Nachlese zu den Festspielen 2008
Mittwoch, 27. August 2008
So erfahren Sie wie Google denkt
besuchten Michael Mrazek und Andreas Burgstaller die "Search Engine
Strategies" und das exklusive Sommerfest von Google in Mountain View.
Jeder in der Branche weiß,
dass "Mountain View" für viel mehr steht: Für den Traum, einen Blick
hinter die Kulissen des wohl mächtigsten Online-Unternehmens der Welt
werfen zu können. Für einen Tag bei Google - in Mountain View,
Kalifornien. Michael Mrazek und Andreas Burgstaller pilgerten nicht
als Touristen in dieses Mekka - die führende Suchmaschinenkonferenz
"Search Engine Strategies" führte sie nach Kalifornien. In San Jose,
Silicon Valley, wurden fünf Tage lang die Trends im
Suchmaschinenmanagement vorgetragen und diskutiert. ncm-Geschäftsführer Michael Mrazek:
"Wenn man im Web-Marketing up-to-date sein will, muss man jeden Tag
seinen Horizont erweitern. Die Konferenz in San Jose und der Besuch
bei Google dienen genau dazu: Einen neuen Blickwinkel zu bekommen."
Das alljährliche Mitarbeiter-Fest "Google Dance" ist in der
Internet-Branche legendär: Ein klassisches amerikanisches Barbecue,
bei dem sich die Google-Mitarbeiter über die wichtigsten News der
Branche plaudern und nebenbei vor allem Party machen. Mitten in
dieser Schar: Michael Mrazek und Andreas Burgstaller von ncm.at
"Durch unsere Freundschaft zum Unternehmen haben wir dieses seltene
Privileg genießen dürfen. Erst ein ausführlicher Blick hinter die
Kulissen, dann der informelle Austausch mit den Menschen hinter der
international mächtigsten Suchmaschine - eine ganz besondere
Erfahrung", berichtet Michael Mrazek begeistert aus Kalifornien.
Donnerstag, 7. August 2008
Umweltdachverband: Nicht locker lassen - Wasser des Tennengebirges für Salzburg sichern!
"Die Trinkwasserreserven des Tennengebirges sind
wichtig für Salzburgs Zukunft - sie müssen durch die öffentliche Hand
langfristig geschützt und nachhaltig gesetzlich gesichert werden",
sagt Gerhard Heilingbrunner, Präsident des Umweltdachverbandes. "Wir
appellieren deshalb an Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und ihren
Stellvertreter, David Brenner, gerade nach dieser unverständlichen
Abweisung der Klage nicht locker zu lassen und weiter um die
Wasserreserven im Tennengebirge zu kämpfen. Der Unterstützung der
NGOs kann sich das Land Salzburg in dieser Causa jedenfalls sicher
sein", so Heilingbrunner. Völlig unverständlich ist für
Heilingbrunner auch die Behauptung des die Klage abweisenden
Einzelrichters Franz Schmidbauer, dass es sich bei dem betroffenen
Gebiet um keine strategische Wasserreserve handle. Alle geologischen
Experten haben einhellig festgestellt, dass das Tennengebirge mit
seinen bedeutsamen Quellen eine strategisch wichtige Wasserressource
darstellt, die keinesfalls verkauft werden darf. Gerade in Zeiten des
Klimawandels und der immer knapper werden Wasserressourcen werden
bedeutsame Karstquellen immer wertvoller und müssen nachhaltig
gesichert werden.
Mittwoch, 30. Juli 2008
Präsentation des Festspielmagazins salon 2008 bei den Salzburger Festspielen
nach der Generalprobe von Gounods "Roméo et Juliette" - wird das
Festspielmagazin salon 2008 in Salzburg in den Räumen der Galerie
Budja, Philharmonikergasse 3, 5020 Salzburg, von Herausgeberin Elke
Polzer und Chefredakteur Derek Weber im Beisein von bedeutenden
FestspielkünstlerInnen vorgestellt. Unter anderem wird die Sängerin
der Juliette, Nino Machaidze, anwesend sein.
salon blickt hinter die Kulissen, ist bei den Proben dabei und
will seinen Lesern die Ideen und Sichtweisen der Künstler,
Regisseure, Schauspieler und Musiker, aber auch der
Festspielverantwortlichen, in Wort und Bild näherbringen und
versucht, mit (nicht alltäglichen) Reportagen und Bildern auf die
neuen Inszenierungen der Festspiele einzustimmen und Gesprächsstoff
über den Sommer hinaus zu liefern.
In diesem Jahr setzt sich ein Salzburger Theologe in salon mit dem
Motto der Salzburger Festspiele "Denn stark wie die Liebe ist der
Tod" auseinander. Der Philosoph Konrad Paul Liessmann widmet seinen
Essay der "Kunst des Hörens" in einer Welt, die das Ohr permanent mit
Geräuschmüll zuschüttet. Eine türkische Schriftstellerin legt ihre
persönliche Sicht auf den Dichter Orhan Pamuk dar. Und ein junger
Salzburger Historiker lenkt den Blick auf das Gedenkjahr 2008.
salon berichtet aus Venezuala über die Arbeit des Simón Bolívar
Jugendorchesters und über das große Sozialprojekt des José Antonio
Abreu, junge Menschen durch Musik aus den Klauen von mafiosen
Drogenbanden und Verbrechern zu retten, spricht mit Riccardo Muti und
mit dem Chefdirigenten des Cleveland Orchestra, Franz Welser-Möst,
und stellt in sehr spezifischer Weise die Opern der Salzburger
Festspiele vor: Die Wiener Regisseurin und Dramaturgin Nadja Kayali
schildert die Inhalte der Opern aus der Sicht der jeweiligen
weiblichen Protagonisten.
Die Neue Musik ist mit Berichten über Salvatore Sciarrino und die
Regisseurin und Bühnenbildnerin von Sciarrinos Gesualdo-Oper "Luci
mie traditrici" vertreten. Der Musikchef der Salzburger Festspiele,
Markus Hinterhäuser, spricht über das Konzertprogramm und die Rolle,
welche der zeitgenössische Musik darin zukommt.
salon befragt die neue Buhlschaft und spricht anläßlich der
Salzburg-Premiere von Vanessa Redgrave mit der großen britischen
Schauspielerin über ihr Leben und das Stück "The Year of Magical
Thinking".
Einen wichtigen Teil des Inhalts von salon nehmen die neuen Sänger
des Jahres 2008 ein: Der englische Bariton Christopher Maltman ist
der Protagonist von Mozarts "don Giovanni", der lettische Tenor
Aleksandrs Antonenko singt den Otello. Mit der jungen georgischen
Sopranistin Nino Machaidse wurde ein vielversprechender Ersatz für
Anna Netrebko gefunden. Ihr Porträt ziert - in künstlerisch
verfremdeter Form - auch das Titelbild des Magazins. Machaidzes
Partner in "Roméo et Juliette", Rolando Villazón, spricht mit salon
über das Leben und Singen nach der Krise.
salon erinnert sich nicht zuletzt auch an Herbert von Karajan, den
Entdecker der medialen Verwertung von Musikereignissen und
wahrscheinlich internationalsten Musiker seiner Zeit. Donald Kahn
gedenkt einer großen Freundin; Marianne Fürstin zu
Sayn-Wittgenstein-Sayn blickt zurück auf ihr Fotografenleben. Und
nicht zuletzt stellt die Protokollchefin der Salzburger Festspiele,
Suzanne Harf, ihre Lieblingslokale vor.
Dienstag, 22. Juli 2008
Auftakt zu den Salzburger Festspielen
in der Felsenreitschule werden die Salzburger Festspiele 2008 am
Samstag, 26. Juli, um 11.00 Uhr eröffnet. Diese wird ab 11.05 Uhr bis
zirka 13.00 Uhr live in ORF2 und 3SAT übertragen. Nach der
Bundeshymne, der Begrüßung durch Festspielpräsidentin Dr. Helga
Rabl-Stadler, dem 2. Satz (Andante) aus Franz Schuberts
Streichquartett a-Moll D 804 "Rosamunde" und Grußworten von
Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller spricht die Bundesministerin
für Unterricht, Kunst und Kultur, Dr. Claudia Schmied. Anschließend
an den Walzer der Juliette "Je veux vivre" aus dem 1. Akt von Charles
Gounods Oper "Romeo et Juliette", der von Nino Machaidze gesungen
wird, wird Bundespräsident Dr. Heinz Fischer die Salzburger
Festspiele eröffnen. Danach folgt die Festrede von Elke Heidenreich
zum diesjährigen Motto des Festivals "Denn stark wie die Liebe ist
der Tod". Den musikalischen Abschluss bilden das Finale des Konzertes
für Orchester Sz 116 von Béla Bartók sowie die Landeshymne. Es
spielen das Mozarteum Orchester Salzburg unter der Leitung von Ivor
Bolton sowie das Auryn Quartett.
Bundespräsident Dr. Heinz Fischer wird zuvor, um 10.30 Uhr, auf
dem Alten Markt mit militärischen Ehren empfangen. Die Ehrenformation
bildet das Pionierbataillon aus der Schwarzenbergkaserne. Zur
offiziellen Begrüßung des Staatsoberhauptes werden Landeshauptfrau
Mag. Gabi Burgstaller sowie weitere Mitglieder der Landesregierung,
der Präsident und die Vizepräsidenten des Salzburger Landtages,
Bürgermeister Dr. Heinz Schaden und weitere Mitglieder des
Stadtratskollegiums sowie Vertreter der Exekutive erwartet.
Als weiterer offizieller Termin am Nachmittag steht eine
Festveranstaltung, bei der etwa 70 Blutspender aus ganz Österreich
geehrt werden, auf dem Programm des Bundespräsidenten. Diese beginnt
um 15.30 Uhr in der Salzburger Residenz, wobei es Ansprachen von
Landeshauptfrau Burgstaller, Rot-Kreuz-Präsident Fredy Mayer und
Bundespräsident Fischer geben wird.
Fest zur Festspieleröffnung
Während in der Residenz die Ehrungsveranstaltung abgehalten wird,
bietet das traditionelle "Fest zur Festspieleröffnung" in der
Salzburger Innenstadt von 10.00 Uhr bis weit in die Nachtstunden
hinein ein buntes Programm für Jung und Alt. Als besonderes Geschenk
an alle Salzburgerinnen und Salzburger und die Gäste der Stadt sind
alle Veranstaltungen bei kostenlosem Eintritt zu erleben. Rund 100
Veranstaltungen machen wieder die ganze Stadt zur Bühne und bieten
ein abwechslungsreiches Programm von Brauchtum über Theater,
Chormusik und Klassik bis hin zu Crossover, das alle Altersgruppen
begeistern wird. (Das Detailprogramm ist im Internet auf
www.salzburg.gv.at abzurufen.)
Donnerstag, 17. Juli 2008
Bärensuche im Wildgerlostal erfolgreich!
Vom 11. - 13. Juli fand im Wildgerlostal - im
Salzburger Anteil des Nationalparks Hohe Tauern - der zweite Tag der
Artenvielfalt statt. Über 60 Wissenschafter aus Österreich,
Deutschland und Slowenien durchkämmten im Wildgerlostal die
Höhenstufen von 1.400 bis 3.300 m Seehöhe und wurden vom
Artenreichtum überrascht. Über 1.100 Arten wurden klassifiziert -
bisher waren aus dem Tal 380 Arten bekannt. Auch der weltbekannte
Engadiner Bär konnte erstmals nachgewiesen werden. Mit den
Erhebungsergebnissen aus Salzburg kann schon bestätigt werden, dass
im Nationalpark Hohe Tauern das komplette Spektrum der alpinen Arten
vertreten. Für die Erhaltung dieser Arten ist es ist vor allem
wichtig, dass es in den Hohen Tauern große, gut funktionierende und
daher selbständig überlebensfähige Populationen gibt.
Im Rahmen der Erhebungen wurden verschiedenste Fachbereiche
abgedeckt: Gefäßpflanzen, Flechten, Moose, Pilze, Libellen,
Steinfliegen, Heuschrecken, Wanzen, Schmetterlinge, Köcherfliegen,
Fliegen, Hautflügler, Käfer, Spinnentiere, Amphibien und Reptilien,
Vögel und Säugetiere. In diesen Gruppen konnten insgesamt 1.100 Arten
bestimmt werden. Die neu gewonnenen Daten werden in den nächsten
Tagen noch konkreter ausgewertet und im Biodiversitätsarchiv des
Nationalparks Hohe Tauern gesammelt. "Man darf sich gerade in einem
Nationalpark Antworten darauf erwarten, wie sich die Biodiversität -
gerade in Zeiten globaler Veränderungen des Klimas - entwickelt. Eine
umfangreiche Biodiversitätsdatenbank ist deshalb eine der
wesentlichen Säulen wissenschaftlichen Gebietsmonitorings im
Nationalpark", so Nationalparkdirektor von Salzburg, DI Wolfgang
Urban.
Alleine bei den Schmetterlingen konnten an die 250 Arten
nachgewiesen werden. Als Highlightfunde in diesem Bereich können der
Engadiner Bär und der Hochmoorgelbling bezeichnet werden. Schon im
Jahre 1850 erzielte der Engadiner Bär astronomische Sammlerpreise
(zum Teil mehrere Monatsgehälter). Sein Verbreitungsgebiet in Europa
nach Osten endet im Nationalpark Hohe Tauern. Erst in Zentralasien
trifft man den Gaukler wieder an. Wie so ein Verbreitungsmuster
zustande kommt, darüber rätselt die Wissenschaft noch heute. Es wird
vermutet, dass der Engadinger Bär bereits vor der Eiszeit in den
Alpen heimisch war, während der Eiszeit nur in kleinen Habitanseln
überlebt hat und dadurch diese enorme Verbreitungslücke zustande kam.
Der Hochmoorgelbling ist ein weiterer Neufund im Wildgerlostal. Da
es im Alpenvorland so gut wie keine (Hoch)moore mehr gibt, ist der
Falter dort großflächig ausgestorben. "Im Nationalpark Hohe Tauern
hat der Hochmoorgelbling eines der letzten, wichtigen, großflächigen
Rückzugsgebiete gefunden", ist sich Dr. Peter Huemer, vom Tiroler
Landesmuseum, sicher.
Ebenfalls konnte der Bestand der Blütenpflanzen deutlich besser
erhoben werden. Bisher waren im Wildgerlostal 273 Arten bekannt -
nach dem Tag der Artenvielfalt sind es im 403 Pflanzenarten.
Montag, 23. Juni 2008
Berger: Kaprun Vergleich greifbares Zeichen der Anteilnahme gegenüber Hinterbliebenen
Justizministerin Maria Berger zeigte sich heute erleichtert darüber, dass die Bemühungen der Vermittlungskommission zur Erzielung eines finanziellen Vergleichs mit den Opfern und deren Hinterbliebenen der Brandkatastrophe von Kaprun nun ein positives Ergebnis gebracht haben.
Berger, deren Amtsvorgänger Justizminister Böhmdorfer die Kommission im Frühjahr 2004 eingerichtet hatte: "Die Brandkatatrophe von Kaprun hat vielen Familien unendlichen Schmerz zugefügt, der durch keine Geldleistungen wieder gut zu machen ist. Trotzdem ist es wichtig, dass wir nach etwas mehr als vier Jahren der Gespräche in der Lage sind, den Hinterbliebenen ein greifbares Zeichen der Anteilnahme und des Respekts zu geben und Rechtsfrieden zu schaffen." Ein besonderes Anliegen war der Justizministerin seit ihrem Amtsantritt eine entsprechende finanzielle Unterstützung durch die Republik Österreich, die nun auch tatsächlich erfolgte, Austria wordpress.